Selbstexperimente / 2018


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Hallo ihr Lieben,
als begeisterter Leser und Hörer des Blogs + Podcasts von Bevegt (keine Werbung oder Kooperation) bin ich auf das "Neue Jahr der Selbstexperimente" von Daniel und Katrin gestoßen. Und mache natürlich gerne mit. Wer wissen will, worum es geht, sollte dies einfach im oben verlinkten Blogpost von bevegt nachlesen.
Zu jedem "Experiment" wird auch noch ein Post im jeweiligen Monat mit mehr Infos kommen.



1. Januar: Vegan
Passend zu dem großen Veganuary - Hype mache ich natürlich mit und ernähre mich im Januar vegan. Nachdem das bis vor kurzem noch super geklappt hat, ist es im Dezember ziemlich nachlässig mit mir und der pflanzlichen Ernährung geworden. Ich trinke wieder mehr Milch und esse Käse. Über pflanzliche Ernährung habe ich bereits hier geschrieben.

2. Februar: Shopping- Stop
Auch eine Challenge, die ich schon lange mal machen wollte: NICHTS NEUES MEHR SHOPPEN. Und zwar weder Klamotten, Schuhe, Sportsachen noch Kosmetik und Schminkzeug. (Bei Kosmetik gilt jedoch: Wenn meine Zahnpasta leer ist und ich neues brauche, kaufe ich neues). Es geht mir vor allem darum, unnütze Dinge nicht zu kaufen und dadurch Geld, Nerven und Platz im Schrank zu sparen.


3. März: 1 Monat keine Süßigkeiten (Vorbereitung auf Oktober)
Auch das wird hart: KEINE SÜSSIGKEITEN. Das hat früher immer super geklappt und bis vor kurzem auch wieder einigermaßen (siehe hier), aktuell bin ich wieder eine kleine Naschkatze geworden und liebe meine Schokolade, Eis + Gummibärchen.

4. April: Keine auswärtigen Gerichte
Im März möchte ich einen Monat nicht auswärts essen gehen und mir keine To-go Getränke und Snacks kaufen. Dies gilt ausnahmshalber für Geburtstage, zu denen ich eingeladen bin, da ich auch nicht in die soziale Isolation fallen möchte aber diese unnötigen Kaffees und Snackereien belasten auf Dauer meinen Geldbeutel.

5. Mai - Früh aufstehen und Frühsport
Aktuell komme ich wieder ziemlich schlecht aus dem Bett und quäle mich so um halb 8 spätestens raus (das ist vor allem der Dunkelheit geschuldet). Früh zum Sport kann ich mich wirklich überhaupt nicht motivieren - anders als früher, wo ich oft der frühe laufende und schwimmende Early Bird war. Das heißt nicht, dass ich im Mai jeden Morgen um 5 aus dem Bett springe und 10km laufen gehen - Ruhetage sind für mich nach wie vor wichtig. 


6. Juni: 1 Monat mehr selbst kochen und Rezepte ausprobieren
Schon seit Ewigkeiten habe ich diverse Rezepte in meinen Lesezeichen gespeichert, esse aber dennoch immer denselben Mist. Also wird im Juni mehr ausprobiert und gekocht anstatt auf Dauerlösungen wie Haferflocken mit heißem Wasser und langweilig belegte Brote zurückzugreifen.


7. Juli: Nur 1h am Handy / Tag
Knapp 1 Monat vor dem 1. Staatsexamen heißt es: keinen Stress mit neuartigen Dingen. Stattdessen will ich meine Smartphone - Nutzung herunterfahren und mir abends lieber bewusst 1 Stunde: Instagram + Whatsapp gönnen, als mich den ganzen Tag im Unterbewusstsein von meinem Handy stressen zu lassen. 


8. August: Nerven bewahren
Im August schreibe ich mein 1. Staatsexamen in Jura und ich weiß jetzt schon, dass bei mir, wie bei allen anderen die Nerven blank liegen. Anfangs dachte ich, "mach lieber keine Challenge in diesem Monat", jetzt aber habe ich entschlossen, dafür bewusst zu entspannen. Sei es mit Yoga, MEHR SCHLAF und Meditation oder auch mit ausgedehnten Läufen und Spaziergängen. Es soll mir gut gehen.


9. September: in den Tag hineinleben
Das ganze hat oft einen negativen Beigeschmack, in meinem Fall jedoch nicht. Denn ich habe seit zig Jahren nicht mehr "in den Tag hineingelebt". Meistens nicht mal an Feiertagen. Entweder wurde irgendwo noch ein - zwei Stunden lernen, eine Trainingseinheit, einmal Fotos machen oder Blogartikel hereingeschoben oder es wurden mehrere soziale Aktivitäten so geplant, dass man das meiste aus dem Tag machen konnte. Nach dem 1. Staatsexamen brauche ich erst einmal Pause. Ruhe. Und nur das tun, worauf ich Lust habe. Und ja, das darf auch einmal den ganzen Tag im Bett liegen sein (Ok, so wie ich mich kenne, schaffe ich nicht einmal das :D)


10. Oktober: 1 Monat zuckerfrei
Eine Freundin von mir zieht das Projekt "zuckerfrei" schon selbst einige Zeit durch und berichtet mir immer begeistert davon. Ich weiß jetzt schon, auf wieviel ich achten muss, aber ich füge mich gerne der Herausforderung.


11. November: Kein Koffein
Genauso wie Katrin und Daniel verzichte ich im November auf Koffein. Keinen Kaffee, keine Mate, keine Grün- und Schwarztees und keine Cola light. Aktuell unvorstellbar für mich.


12. Dezember: Eine kleine Runde rausgehen (auch am Ruhetag)
Sobald ich laufe, bin ich automatisch draußen. Das ist aber nur 4x die Woche der Fall (ok,manchmal 5x). Ich möchte jedoch auch an Tagen, an denen ich keinen Sport mache oder "nur" ins Schwimmtraining gehe, an die frische Luft. So wie heute, als ich meine Schwester bei ihren ersten Laufschritten begleitet habe. Denn so tanke ich Vitamin D und kann mich viel besser konzentrieren und motivieren.