Faszientraining



Faszientraining - nur ein Instagramhype oder steckt wirklich was dahinter?
Ich habe meine Blackroll jetzt seit fast genau einem Jahr und  könnte sie regelmäßiger benutzen.
Doch warum?

1. Was sind Faszien
Faszien sind das kollagene Bindegewebsnetzwerk, was Knochen, Muskeln, Sehnen und Organe verbindet. Sie sind ca 3 mm dick und bestehen aus Elastin, Kollagen, Bindegewebszellen und Nervenenden. Faszien, die zu wenig bewegt werden oder falsch / übermäßig belastet werden, können verkleben.

Die Folge von verklebten Faszien besteht in Gelenk-/Rückenschmerzen, Verspannungen, Taubheitsgefühl oder eingeschränkter Beweglichkeit. Es gibt Erkenntnisse, dass die meisten Überlastungsschäden im Sportbereich vor allem die Faszien betreffen.
Und genau deswegen gibt es das Faszientraining.


Es besteht nicht nur aus dem Rollen mit den Faszienrollen (Schaumstoffrollen), welche die einzelnen Faszien unter der Haut massiert, sondern auch aus unterschiedlichen Abläufen, die den Körper beweglich machen sollen (bsp: Dehnen, Springen, etc).
Faszientraining ersetzt aber nicht das Muskeltraining, sondern bildet einen Bestandteil davon.

Unten zeige ich euch die Übungen mit der Faszienrolle, die ich mache. 
Beim Ausprobieren ohne Aufsicht, solltet ihr ganz besonders auf euren Körper hören und nicht nach dem Prinzip "es schmerzt, also muss es gut sein" verfahren. Vorallem beim Lösen der Rückenmuskulatur müsst ihr ganz vorsichtig sein.

Danke an Paula für die Bilder (Laufvernarrt) 





vorderer Oberschenkel

Schienbein



Waden


seitlicher Oberschenkel



Rücken



schmerzverzerrtes Gesicht


Quellen: FOCUS / Spiegel

Kommentare :

  1. Bei uns im Fitnessstudio gibt es auch ein paar Blackrolls und ich bin schon ein richtiger Fan geworden :D.
    Ich sitze von der Arbeit aus viel am PC und da finde ich das wirklich gut um alles wieder aufzulockern....auch wenn es echt schmerzhaft ist.

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