BLOGVORSTELLUNG: LAUFVERNARRT


Wie ihr bereits sicher schon mitbekommen habt, habe ich dank Instagram eine superdupertruper neue Freundin kennengelernt - Paula.
Und sobald ihr etwas im Fitness/Laufen/Clean Eating etc Lifestyle drin seid, kommt ihr an ihr auch gar nicht mehr vorbei - LAUFVERNARRT Instagram / Blog
Deswegen wollte euch heute eine meiner größten Inspirationen vorstellen - nicht nur sportlich, sondern vor allem auch menschlich. Paula, ich bin so froh, dass es dich in meinem Leben gibt!





1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? Was hat dich motiviert? Ich habe Anfang 2014 mit dem Pumpen angefangen und war da sehr angefixt von diversen Kleiderkreiselthreads (kennt noch jemand den 'Pumper-Mädels'-Thread? :D) – darüber habe ich dann meine ersten Fitnessblogs entdeckt, ganz besondern Klara Fuchs, Melinaesmeralda und Marathonfitness habe ich zunächst viel gelesen. Von Zeit zu Zeit hab ich mich dann entschlossen, auch zu bloggen, weil ich sowieso gerne schreibe und weil 'damals' noch nicht ganz so viel los war in der Fitnessblogger-Szene.




2. Wer bist du? Stelle dich kurz vor. Ich bin Paula aus Flensburg „grin“-EmoticonIch bin hier auch in der Nähe auf dem Land aufgewachsen und mit 16 dann in die große Stadt Flensburg gezogen. Dort hab ich dann erstmal mein Abitur fertig gemacht und stecke nun in einer Ausbildung zur Physiotherapeutin. Nebenbei bin ich Ernährungsberaterin und Lauftrainerin – beides allerdings im Moment eher im sehr kleinen Rahmen.

3. Was machst du am liebsten in deiner Freizeit? Ich lebe für's Training – Laufen, Kitesurfen, Pumpen. Passend dazu koche und backe (und esse :D) ich auch verdammt gerne und komme gern unter Leute! Ich muss zugeben, dass ich verdammt selten feiern gehe, weil ich meistens zu müde bin „grin“-Emoticon Wann immer ich frei habe und Geld übrig ist, fahre ich mit meinem liebsten VW Bus irgendwohin. Bloggen ist – wie ihr seht – auch ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Wenn ich noch mehr Freizeit hätte, würde ich auch wieder Gitarre spielen und malen, aber beides kommt, seit ich so intensiv trainiere, leider zu kurz.


4. Wo hat dich das Bloggen schon persönlich weitergebracht im Leben? Puh, schwere Frage! Auf jeden Fall motiviere ich mich selbst enorm durch meinen Blog und habe auch schon von einigen Leuten in meinem Umfeld gehört, dass sie das klasse finden, was sie da machen. Ich denke, ich bin ein bisschen selbstbewusster geworden, denn auch wenn Follower nicht alles sind, gibt dieses Feedback der Leser ein tolles Gefühl. Bloggen hilft mir auch manchmal, meine Perspektive zu wechseln und Dinge aus anderen Blickwinkel zu beobachten.



5. Was sind deine Ziele für die nächste Zeit? Da hast du mich! Ich bin absolute Zielsetzungs-Verfechterin, aber im Moment ein wenig in der Luft. Meine derzeitigen Ziele sind kleinerer Art – ich arbeite derzeit daran, wieder täglich Yoga/Meditation zu integrieren, um mich wieder etwas zu erden. Darüber hinaus möchte ich besser mit negativer Kritik umgehen lernen und diese annehmen. Sportlich gesehen sind meine Ziele heute noch nicht so genau definierbar, weil ich dazu erstmal meine weitere Verletzungspause einschätzen muss, was natürlich erst genau mit einer Diagnose funktioniert. Definitiv möchte ich mich aber im Calisthenicsbereich steigern und nächstes Jahr wieder einen Marathon laufen.

6. Was würdest du gerne allen deinen Lesern mit auf dem Weg geben? Selbstliebe und -akzeptanz! Ernsthaft, ich seh hier immer wieder soso viele Mädchen (ja, es sind hauptsächlich Mädchen, aber auch ein paar Männer dabei natürlich), die sich unentwegt bekämpfen und ganz vergessen haben, wie es ist, sich einfach mal lieb zu haben und das zu tun, was sie glücklich macht. Ich bin phasenweise auch nicht besser, aber strebe an, immer wieder dahin zu finden, was mich glücklich macht. Besonders im Ernährungs-/Fitnessbereich wird so viel als 'Kampf' dargestellt. Aber ich finde, das sollte kein Kampf sein. Entweder es ist ein Lebensstil, der dich erfüllt, oder eben nicht. Mach den Sport, der dir Spaß macht. Finde die Ernährung, die zu dir und deinen Zielen passt und vergiss das Leben nicht!


7. Was hat dich dazu bewegt, auf Fleisch und Fisch zu verzichten? Ich hab diese Entscheidung schon sehr früh gefällt. Ich kann nicht mehr genau sagen, wann das war, aber irgendwas zwischen 7 und 9. Einerseits hab ich schon damals nicht verstanden, warum man Tiere einsperren und ausbeuten darf, andererseits hatte ich eine Fleischvergiftung, die mir den Appetit auf Tiere komplett genommen hatte. Die ethischen Gründe wurden aber immer größer, sodass ich mit 15 radikale Veganerin wurde und das ungefähr 3 Jahre durchhielt. Ich merkte aber, dass mir der Radikalismus nicht guttat und dass ich Probleme mit der Verträglichkeit hatte, ich war immer krank. Ich bin dann zum Laktovegetarismus zurückgekehrt. Inzwischen leb ich etwa 95% vegan.


8. Was sind deine Lieblingsblogs bzw Lieblingsinstagrammer? Wie lang darf die Liste werden? „grin“-Emoticon - Der für mich allergrößte Blog ist der von Mark Maslow – www.marathonfitness.de, ernsthaft, dieser Typ hat mein Leben verändert und tut es immer noch ab und an. So dermassen fundierte Artikel und so großartige Erklärungen für Training (Kraft und Laufen), Ernährung (vegan und omnivor) und co. - Mein größtes Vorbild, was den Körper und das Krafttraining angeht, ist definitiv Cornelia Ritzke - @corneliaritzke auf Instagram und www.cornelia-ritzke.com. - Vegane Ernährung und Laufen – www.bevegt.de | @bevegt - Laufblogs: www.runskills.de | @runskills /7 www.runmunichrun.com | @run_munich_run // www.run-with-the-flow.de | @runwiththeflow - weitere inspirierende Instagrammer und super Blogger: @dinkelflocke, @piecesofneese, @flaviasjourney, @die_pflanzen_uschi, @juyogi, @shadesofkim, @melinamandarini, @rawberryvegan und natürlich du, liebe Feli „grin“-Emoticon

9. Wer ist deine größte Inspiration? Also abgesehen von den ganzen Bloggern und Instagrammern, die ich oben genannt habe, gibt’s gar nicht sooo viele Leute, die mich inspirieren. Definitiv mein Papa, weil der es geschafft hat, sich seine eigene kleine Anarchie mit Wohnmobilen und Katzen aufzubauen und niemals den klassischen 9-to-5-job erleben musste oder wird. Meine Oma war ein sehr inspirierender Mensch für mich, was ich leider erst gemerkt habe, als sie tot war. Und alle meine Freunde sowie meine Mutti inspirieren mich in anderer Art und Weise.


10. Was für Ziele hast du noch mit deinem Blog /Instagramaccount? Insgeheim träume ich davon, irgendwann mal zumindest zum Teil davon leben zu können. Aber von Ziel kann da nicht die Rede sein, denn ich habe keine Ahnung, wie man das macht und was da realistisch wäre. Ansonsten bin ich froh, wenn ich auch nur eine einzige Person motivieren kann zu einem besseren Selbstbild, Lebensgefühl, Lebensstil oder Training/Ernährung! Und da ich zumindest mich damit motivieren kann, ist das Ziel sogar erreicht

Paulas Blog findet ihr hier: https://laufvernarrt.wordpress.com/

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