Es ist nicht alles Gold was glänzt #zeitfürrealtalk


Hallo zusammen,
mal ein kleines Update von mir - ein ehrliches,  kein a la "ich renne den ganzen Tag durch die Gegend und es geht mir so gut dabei". Den aufmerksamen Lesern ist es vielleicht schon aufgefallen - bei mir ist aktuell ein bisschen die Lust raus. Ich stecke weniger Herzblut in mein Instagram, bin mit allem, was ich tue , unzufrieden. Das hat nicht nur etwas mit meinem Instagram und Blog zu tun, sondern auch etwas mit meinem richtigen Leben, dem echten Leben.

Studium
Ich habe bereits hier in einem Post etwas zu meinem Studium geschrieben. Ich studiere Jura und schreibe 2018 mein 1. Staatsexamen, ergo stecke ich schon jetzt (ja, wir lernen 1 Jahr bis 1.5 Jahre für unser 1. Staatsexamen voll durch) mitten in den Examensvorbereitungen und bin mit dem Repetitorium und einer (Probe-)Klausur a 5 Stunden die Woche (hoffentlich bald 2 Klausuren a 5 Stunden) voll bedient. Es fühlt sich an wie ein Jahr (oder 1.5 Jahre) Prüfungsphase in der Uni. Gefühlt (und leider auch in Wirklichkeit) könnte ich rund um die Uhr, 24/7 lernen und wäre immer noch nicht fertig. Ich bin also ständig am lernen, stehe morgens zwischen 6 und halb 7 auf, trinke einen Kaffee und sitze ab 7 am Schreibtisch, ich frühstücke entweder nur einen Apfel oder esse beim lernen etwas Müsli / Brötchen etc. Bis zur Mittagspause um 12 wird gelernt, dann in aller Eile gegessen, sich fertig gemacht und ins Rep gehetzt, wo ich dann bis in den späten Nachmittag / Abend sitze, manchmal auch bis 19.30. Das ist der Grund, weshalb ich aktuell wenig Zeit für meine Freunde, meinen Sport, meinen Blog und meine Familie habe.

Aussehen
Nachdem ich vor knapp einem Jahr eine Phase hatte, in der es mir endlich super gut mit meinem Aussehen ging, ich sehr zufrieden und glücklich mit mir, meiner Figur, meiner Haut, meinen Haaren etc war, finde ich aktuell alles "sch****". Auch wenn das Aussehen nun wirklich nicht das Wichtigste auf der Welt ist, ist es in meinen Augen doch erforderlich, dass wir uns alle wohl in unserer Haut fühlen. Das ist bei mir leider aktuell nicht der Fall. Ich fühle mich aufgedunsen, schwabbelig, massig; meine Haut ist komplett am durchdrehen und ich traue mich ungeschminkt kaum aus dem Haus. Ich bin ständig am Frustessen, Naschen, Futtern um dem lernen zu entgehen oder es auszuhalten. Deswegen habe ich mich jetzt dazu entschieden, @liveitliftit zu machen, um die 5-8 Kilogramm, die ich zuviel habe, endlich langfristig zu verlieren. 
Einen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Live it , Lift it wird es natürlich noch geben, ich wollte mich nur dafür rechtfertigen, weshalb  ich mich aktuell nach Plan ernähre und damit auch meine Kalorien mehr oder weniger tracke (bzw tut Live it, lift it das für mich). Wenn ich alleine esse, esse ich ungefähr alles in Massen, habe mein Hungergefühl verloren und esse oft nur aus vermeintlichem Hunger , vielmehr aus Langeweile und Prokrastination. Ich kann mich selbst nicht einschränken und esse riesige Portionen sowie Süßigkeiten, die mir und meinem Körper langfristig mehr schaden als nutzen. Mit einem Plan an der Hand hoffe ich, wieder zu einem "normalen" Essverhalten zurückfinden zu können (mir ist bewusst, dass zu einem "normalen Essverhalten" nicht unbedingt Kalorien zählen gehört) und meinen Körper an passende Portionen gewöhnen zu können.


Sport
Zeit für Sport habe ich selten bzw muss ich sie mir nehmen, wodurch ich weniger Zeit für andere Sachen habe. Das mache ich aber gerne, jedoch sind 2 Einheiten am Tag grundsätzlich nicht mehr drin. Ich versuche 4 x die Woche zu laufen, mein Schwimmpensum auf (wieder) 3x die Woche aufzubauen - alles andere steht wieder hinten an. Manchmal komme ich auch nur 1-2 x zum Schwimmen. Radfahren und Bodyweighttraining liegt noch vollkommen flach, jedoch werde ich mich ab nächster Woche wohl mal auf mein Rennrad setzen müssen, um die Liga dieses Jahr unterstützen zu können. 
Ich laufe aktuell keine Bestzeiten mehr, kann meine Leistung im Wettkampf nicht abrufen und trete völlig auf der Stelle.
Beim Schwimmen geht es mit 5.45 auf 400m langsam wieder bergauf, jedoch bin ich noch nicht dort, wo ich eigentlich gerne wäre.

Freunde
Ich mutiere langsam zum "Mof" - das Wort, was wir früher immer in der Schule gebraucht haben. ;) Viele meiner Freunde sind einfach viel zu weit weg und ich würde sie zu gerne besuchen, jedoch ist es dieses Jahr einfach nicht drin. Trips nach Hamburg, München, Flensburg , Köln etc - wie ich sie letztes Jahr oft gemacht habe - stehen hoffentlich nächstes Jahr wieder an. Ansonsten versuche ich, mein soziales Leben wenigstens etwas zu reanimieren, jedoch bin ich abends oft zu kaputt und müde, um irgendetwas machen zu können und möchte einfach nur in mein Bett, eine stupide Serie schauen, mich berieseln lassen und am liebsten so wenig wie möglich sprechen.



You don’t know why you’re exhausted? You’re fighting a war inside your head every single day. If that’s not exhausting I don’t know what is.


OUTFIT
Schuhe - Reebok Classic (hier*)
Jeans - Shaping Skinny H&M (hier) - neben der Levis 710 meine absoluten Lieblingsjeans
Oberteil - H&M (alt)



Ostern im Parkhotel Krähennest Löf


Ich habe dieses Jahr Ostern mit meiner Familie (Oma, Mama + Schwester) im Moselstern Parkhotel Krähennest verbracht - zum Wellnessurlaub. Ich glaube, ich lüge nicht, wenn ich sage, dass dieses Osterwochenende das schönste Ostern seit langem war (oder sogar das schönste überhaupt). Ich konnte komplett abschalten, habe das ganze Wochenende überhaupt nicht gelernt, sondern viel geschlafen, gegessen, gesportelt und sauniert. 

Die 4 Tage im Hotel waren sehr entspannt, wir haben einen Ausflug nach Cochem gemacht und uns einfach nur komplett erholt. Das Essen im Hotel war einfach der Wahnsinn, morgens und abends gab es immer ein grandioses Buffet mit allem, was das Herz begehrt. Das Mittagessen hat man dabei überhaupt nicht vermisst, sodass wir mittags oft sauniert haben oder nur einen Kaffee getrunken haben. Ich habe versucht, für euch die besten Eindrücke einzufangen :) Nächstes Jahr möchte ich auf jeden Fall wieder in das Hotel fahren. Vielen lieben Dank an  Oma, dass du uns dieses Wochenende ermöglicht hast, meine treueste Blogleserin :-*.






Unser wunderschönes Zimmer






























Dieser Beitrag ist keine Kooperation oder Werbung // ** Transparenz

Sei stolz auf dich*




Banaler Titel, I know. Aber es könnte mir nicht egaler sein. Diese ganze SEO Optimierung auf Blogs und passende Hashtags / Captions, um sich ja nicht mehr von anderen Bloggern und Instagrammern zu unterscheiden, gehen mir so auf die Nerven. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich bin aktuell (nur) noch viel am laufen, schwimmen, functional Training und Rad fahren steht eher hinten an - aus Zeitmangel. Dennoch stagniere ich beim laufen. Entwickle mich nicht weiter und kann teilweise meine Leistung im Wettkampf nicht abrufen. 
Das ist ganz schön frustrierend - 4x die Woche intensives, durchdachtes Training (nicht von mir , deswegen ist es auch effektiv) und dennoch entwickle ich mich (vermeintlich) nicht weiter. Denn: anstatt immer mehr und mehr zu wollen, sollte ich lieber zurück blicken - auf meine Anfänge, über die ich mit den Menschen, die mich schon als Jugendliche erlebt haben, heute nur schmunzeln kann. Ich bin das beste Beispiel dafür, dass man nicht sportlich veranlagt, talentiert oder schon immer viel Sport getrieben haben muss, um ganz passable Leistungen abzuliefern. Denn anstatt mich weiterhin schlecht zu machen, meine Zeiten klein zu reden, stehe ich zu ihnen. Ich werde nie einen Lauf gewinnen, aber ich kann mich wenigstens platzieren. Ich werde nie irgendwelche Meisterschaften laufen, aber das muss ich auch nicht. Ich bin Triathletin. 
Ich neige oft dazu, meine Leistungen klein zu reden. Mich mit den Menschen zu vergleichen, mit denen ich mich nicht vergleichen kann, anstatt nach mir zu schauen.
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Steh zu dir. Steh zu deiner Leistung. Steh zu dem, was dich ausmacht und steh zu deinen Fehlern.
Ich trainiere aktuell immer mit den Jungs unseres Vereins zusammen, was sehr viel Spaß macht. Durch die veränderten Trainingszeiten sind wir jedoch immer zusammen mit einem Leichtathletikverein auf der Bahn, sodass ich mir des öfteren etwas doof vorkomme. Nicht nur, dass die Jungs mir teilweise davon rennen, neben den dünnen, schlanken Läuferinnen, die einen entsprechend begutachten, komme ich mir immer wie eine plumpe Schnecke vor.

Als ich das mit meinem Trainer teilte, meinte dieser : "Feli, du läufst die Intervalle in 4.17 - du musst dich nicht verstecken." - Und Recht hat er. Nur weil ich keine 4.00 laufe oder keine 3000m in 10 Minuten laufen kann, heißt das nicht, dass ich nicht dasselbe Recht habe, auf der Bahn zu sein, wie die, die es können. 

Denn ich habe mich verbessert. Und ich habe gekämpft, um so zu laufen, wie ich es aktuell tue. Auch wenn es natürlich noch schneller, noch besser geht, möchte ich einfach mal zufrieden sein, mit dem, was ich erreicht habe. Als Jugendliche bin ich im Triathlon die 5km in 35 Minuten draufgelaufen, aktuell steht meine 5km Zeit bei 22.05 (Swim & Run Darmstadt 2017). Nicht nur, dass 10km von der Strecke her, generell eine Herausforderung für mich darstellten, habe ich mich von 55.07 im Jahr 2015 auf 46.40 im Januar 2017 verbessert. Und auch wenn meine Halbmarathonzeit keine ist, mit der man einen Blumentopf gewinnt, konnte ich sie von 1.58 (Mai 2015) auf 1.45.03 (Oktober 2016) senken.



Immer mit an meiner Seite war dabei dieser Schuh (beziehungsweise sein Vorgänger) - der Saucony Fastwitch.
Flach, schnell und bequem. Ich hasse nichts mehr als sperrige Schuhe und komme mit diesem Saucony (neben dem Kinvara) am besten zurecht, ja, ich würde mich sogar aus dem Fenster lehnen und ihn als meinen Lieblingslaufschuh bezeichnen. Umso mehr freue ich mich, dass Saucony Deutschland mir den aktuellen Saucony Fastwitch 8 zur Verfügung gestellt hat.
Das Design ist der absolute Hammer und ich habe mich sofort in den Schuh schockverliebt. Bis 10km laufe ich viele meiner Läufe in dem Schuh und auch fürs Bahntraining eignet er sich perfekt. Sobald ich (hoffentlich endlich mal wieder) mein Wohlfühlgewicht erreiche, werde ich ihn auch bei meinem nächsten Halbmarathon (voraussichtlich Köln, Oktober 2017) tragen. 







Der Fastwitch wurde mir von Saucony Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke an Kenneth für die Bilder!

Gastbeitrag: Die passende OCR Bekleidung

Heute gibt es für euch einen Gastbeitrag von Kenneth (@kenneth_tri_ocr) zum Thema "Die richtige OCR Bekleidung"





Blaue Flecken, aufgekratzte Arme und Beine sowie eine angestrengte Muskulatur sind keine Seltenheit bei einem Obstacle Course Race. Was helfen kann? – Die richtige Bekleidung!
Schuhe, Socken, kurze Hose, langes Shirt und Handschuhe helfen weiter...    
Füße:              
Der ideale Obstacle Race Schuh ist profiliert, leicht und lässt Wasser entweichen. Beispielsweise empfiehlt sich der REEBOK ALL TERRAIN SUPER 3.0 oder Asics Fuji Lite. Beide Schuhe haben ein ideales Profil und ich bin sehr zufrieden mit ihnen. Der All Terrain Super OR hat ein auf unterschiedliche Hindernisse angepasste Untersohle und bietet perfekten Gripp. Der Asics Fuji Lite ist dort einfacher aber effektiv gestaltet und biete durch integrierte Wasserdrainagen einen super Abfluss für Wasser.

Beine:            
Zum Schutz der Schienbeine empfehlen sich hohe Socken, beispielsweise  Kompressionssocken oder REEBOK SPARTANRACE SOCKS, welche super schützen und unterstützen. Eine kurze Hose trage ich am liebsten, egal bei welchem Wetter. Ich kann mich damit besser bewegen. Hier könnt ihr eine normale Laufhose mit oder ohne Tight oder nur eine Tight. Ich mag einen Kompressionsanteil im Material. Beispielsweise die REEBOK SPARTAN STEALTH COMPRESSION SHORT, welche müde Muskeln lockert und durch ihr antimikrobiellen Material perfekt vor Schlamm und Geröll schützt.

Oberkörper:   
Hier trage ich meistens ebenfalls kurz, wobei ein Langarm-Shirt besser schützt. Beispielsweise das REEBOK SPARTAN STEALTH LONG SLEEVE COMPRESSION SHIRT. Schutz für Körper und Arme, sowie Ermüdungsvorbeugung für die Muskeln.

Hände:           
Die Monkey-Bar ist eines der Hindernisse bei dem eure Arme gefordert werden. Ihr müsst euch auf die andere Seite hangeln. Doch eure Hände können durch Wasser zuvor oder Schweiß rutschig sein. Was dabei helfen kann sind die REEBOK SPARTAN RACE GLOVES. Doch was ist mit dem Schlamm? Dieser kommt durch das strapazierfähige Neoprenbändchen nicht in die Handschuhe und ist somit eine wirksame Barriere. Das Gummimaterial auf der Innenseite bietet idealen Gripp.

In Kooperation mit Reebok Germany

Formbelt - meine liebsten Laufhosen*



Hallo ihr Süßen!
Heute gibts für euch meine absolute Empfehlung Nummer 1 was die (in meinen Augen) besten Laufhosen angeht. Ich bekomme dafür kein Geld, sondern habe meine Meinung über Formbelt bereits kundgetan. Ich bin von den Hosen jedoch so begeistert, dass ich in kaum einer anderen langen Laufhose noch trainieren möchte und - da ich einen großen Sporthosenbedarf bei diesem kalten Wetter habe - habe ich Formbelt geschrieben, ob sie mich erneut mit ihren Hosen ausrüsten möchten. Sogar meine Schwester (eines der Gesichter hinter diesem Blog) hat eine bekommen und sie meinte, sie hatte noch nie eine besser sitzende und bequemere Hose an. Wir tragen die Hosen echt überall. Ich habe euch bereits hier alles über die Hose beim Sport geschrieben, heute wollte ich euch zeigen, dass ihr die Hosen auch super im Alltag tragen könnt - als bessere Leggins quasi. Einen Beitrag zum Laufgürtel findet ihr hier.



Die Hosen sitzen superfest ohne zu verrutschen - auch beim Joggen bleiben sie dank ihres Bundes an Ort und Stelle. Es gibt nichts schlimmeres als Sporthosen, die bei Sprungübungen (Burpees / gesprungene Kniebeugen etc) oder beim Joggen die ganze Zeit herunterrutschen. Außerdem sehen sie superstylish aus - es gibt sie in richtig coolen Farbkombinationen, ich stehe zurzeit jedoch eher auf schlichte Hosen wie diese graue und schwarze Formbelt. 

Zudem machen sie einen nicht fetter als man ist ;) Das schlimmste sind lange Laufhosen, die auftragen. Ich habe nicht die schmalsten Oberschenkel und Sporthosen, die das Ganze dann noch ungünstig betonen, sind der Horror. Zudem ist es praktisch, dass ich Handy, Kopfhörer und Schlüssel so immer unsichtbar mitnehmen kann. 

Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Hammer! Endlich keine überteuerte Hose für 80 - 100 Euro, sondern eine Sporthose, die man sich auch als Student leisten kann. Ich bin bekennender Fan :)

Wie findet ihr die Hosen?

Ich trage sie wirklich immer - in der Uni, im Wellness Hotel, beim Sport und in der Stadt (natürlich immer frisch gewaschen ;D)




Die Hosen wurden mir von Formbelt kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.